Projektreferenzen

Auslagerung der gesamten IT zur ISD

Vertrauen und das passende Know-how: IT aus einer Hand

Bereich

Workspace Management

Projektinhalt

Auslagerung der gesamten IT

Kunde

Praxenverbund Prevention First

Branche

Pharma

"Qualität auf allen Ebenen" fordern die Ärzte von Prevention First von sich selbst - und auch an die IT ihres Praxenverbundes stellen sie höchste Ansprüche. Hohe Qualität und eine sichere  Komplettversorgung auf allen IT-Ebenen heißt es nun für die gemeinsame Lösung dreier Standorte.

Mit passendem Know-how und dem Betrieb im eigenen Rechenzentrum bei ISD wurde das Vorhaben von Prevention First umgesetzt. Ein durchdachtes eigenes Praxisnetz ist das Resultat. Patientendaten sind schnell und sicher verfügbar und die Ärzteschaft kann sich zu 100% auf ihre Patienten konzentrieren.

Aufgabe

Für drei ihrer Praxen suchte Prevention First eine sichere, gemeinsame Lösung für die komplette IT.

Herausforderung

Hochsensible Patienteninformationen kommen bei den Untersuchungen zusammen, Daten der medizinischen Praxissysteme müssen verarbeitet werden.

Lösung

ISD baute für drei Standorte ein Praxisnetz auf, inklusive First und Second Level Support. Der Hauptbetrieb findet im Rechenzentrum der ISD statt, die Anbindung erfolgt via VPN und Terminalserver-Lösung.

ISD baute für Prevention First ein Praxisnetz auf, betreibt es im eigenen Rechenzentrum und liefert alles – von der Betriebsunterstützung bis zum First und Second Level Support für den gesamten Praxenverbund. „An unseren Standorten Frankfurt, München und Rüdesheim haben wir keinen einzigen ITler mehr im Haus“, betont Dr. Johannes Scholl, Arzt und Geschäftsführer von Prevention First. „Da vertrauen wir ganz der ISD.“ Mit vertrauensvoller Arbeit kennen sich die Fachmediziner von Prevention First aus. In ihren Praxen bieten sie ganztägige Gesundheits-Check-ups an, darüber hinaus Seminare und Beratungen rund um das betriebliche Gesundheitsmanagement. Ihre Kunden sind Mittelständler und Großunternehmen, die ihre Mitarbeiter bei der Krankheitsvorbeugung unterstützen wollen. Blutwerte, Herz-Kreislauf, Augen, Ohren und Gefäße – bei den Check-ups wird der Körper eindringlich unter die Lupe genommen. Prevention First hat also nicht nur hochsensible Patientendaten zu verwalten, sondern muss darüber hinaus all die Informationen verarbeiten, die durch Ultraschall, Lungenmaschine, EKG und andere Praxisgeräte zusammenkommen.

Dr. Johannes Scholl ist durchweg zufrieden mit seiner IT: „Anstatt uns mit Technikproblemen herumzuschlagen, können meine Kollegen und ich uns jetzt voll und ganz auf unsere Patienten konzentrieren. Sollte es irgendwo klemmen, rufen wir einfach unsere ‚IT-Feuerwehr’, die ISD. Die beste Prävention für Prevention First ...“

Umsetzung

Windows Server 2012 R2 als Plattform
Der Hauptbetrieb der Prevention First-IT findet im ISD-Rechenzentrum statt, wo alle Server der drei Standorte unter Hochsicherheitsbedingungen laufen. Via Virtual Private Network (VPN) sind sie mit der Hardware in den Praxen verbunden – mit sämtlichen Arbeitsplätzen und den medizinischen Praxissystemen. Zum Aufbau der Serverplattform entschied sich ISD für Microsoft-Produkte als Desktop- und Serverbetriebssysteme. „Mit dem etablierten und zuverlässig laufenden Windows Server 2012 R2 konnten wir eine hochgradig verfügbare und leicht zu verwaltende Cloud-optimierte Plattform schaffen, auf der sich die weiteren Anwendungen hervorragend installieren ließen“, erklärt Marco Mestrum, Leiter der Geschäftsstelle Mainz bei ISD. Zur Virtualisierung der Serverumgebung diente das OpenSource-Produkt Citrix XenServer in einem Long Term Service Release (LTSR).

Anwendungen on demand per Microsoft Rremote Desktop Services
Sämtliche Anwendungen, die die Mitarbeiter und Ärzte bei Prevention First täglich nutzen, liegen auf den Servern im ISD-Rechenzentrum. Dort können sie zentral gemanagt und virtualisiert werden – und sie stehen über Microsoft Remote Desktop Services und das Netzwerk on demand zur Nutzung bereit. „Microsoft Remote Desktop Services bietet eine charmante Lösung für das Anwendungsmanagement“, sagt Marco Mestrum. „Die virtuelle Anwendungsbereitstellung und der Zugriff auf Applikationen werden dabei je nach Endgerät, Netzwerk und Standort des Users angepasst.“ Darüber hinaus spart die Zentralisierung der Apps Speicherplatz sowie Desktop-Management-Kosten, und sie schafft durch Kontrollmöglichkeiten und Verschlüsselung des Zugriffs auf Daten und Anwendungen ein Plus an Sicherheit. 

Sicher vernetzt über Cisco und WatchGuard Firebox – gemanagt über Matrix42
Damit auch die Verbindung zwischen dem Rechenzentrum und den einzelnen Prevention First-Standorten reibungslos funktioniert, setzte die ISD Netzwerksystemlösungen von Cisco und VPN-Lösungen des Herstellers WatchGuard ein. Sie unterstützen die sichere Kommunikation innerhalb des Praxenverbundes und via Internet. Zu jeder Zeit und von jedem beliebigen Ort aus – dank der Verknüpfung von Routern, Switches, Sicherheit, WAN-Optimierung und Internetdiensten. Für die einheitliche Installation und Pflege der angeschlossenen Fat-Clients nutzt die ISD Matrix42 Physical.

Eingesetzte Technologien

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